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Kink Activities

Cock & Ball Torture (CBT)

Kurzbeschreibung

Cock and Ball Torture (oder Torment) (CBT) konzentriert sich auf die Zufügung von Schmerz und Bestrafung an den männlichen Genitalien, einschließlich Penis, Hodensack und/oder Hoden. Je nach Kontext kann dies von einer Top-Rolle wie einem Castrator / einer Castratrix oder von einem Sadisten verabreicht werden.

Ausführliche Erklärung

Cock and Ball Torture (oder Qual) (CBT) dreht sich um die Zufügung von Schmerz und Bestrafung an den männlichen Genitalien, einschließlich Penis, Hodensack und/oder Hoden. Je nach Kontext kann dies von einer Top-Rolle wie einem Castrator / einer Castratrix oder von einem Sadisten ausgeübt werden. Cock and Ball Torture wird häufig als CBT abgekürzt, was nicht mit der kognitiven Verhaltenstherapie verwechselt werden sollte, die ebenfalls oft mit denselben Buchstaben abgekürzt wird. Obwohl Cock and Ball Torture das männliche Verhalten in einem Spielsetting verändern kann, gilt es nicht als standardmäßige therapeutische Technik! Dennoch könnte man sagen, dass bei dieser Art von CBT dennoch eine gewisse Psychologie im Spiel ist, da sie den Kern der männlichen Psyche trifft, wenn Schmerz an einer so anatomisch empfindlichen und verletzlichen Stelle wie dem Schwanz und den Eiern zugefügt wird. CBT zu empfangen wird allgemein als eine masochistische Aktivität angesehen, die oft devot ist. Diejenigen, die CBT zufügen, mögen sadistisch sein oder auch nicht, aber typischerweise übt der Gebende Dominanz über den männlichen Empfänger aus. Leichte bis moderate CBT ist nicht besonders sadistisch; dennoch ist CBT ein dominant/devoter Akt zwischen Gebendem und Empfangendem. Cock and Ball Torture kann manchmal auch mit der Praxis des Keuschheitskontrollen in Verbindung stehen (insbesondere mit stacheligen Keuschheitskäfigen). ### Sicherheit & Einverständnis Gefährliche Aktivitäten innerhalb von CBT bestehen aus längerer Einschränkung des Blutflusses oder dem Zusammendrücken der Hoden gegen eine harte Oberfläche oder das Schambein. Wenn dies mit ausreichender Kraft geschieht, kann die Tunica albuginea reißen, die äußere faserige Hülle der Hoden. Eine Kraft von >80 Pfund pro Quadratzoll (PSI) gegen eine harte Oberfläche kann einen Hoden platzen lassen und dauerhafte Schäden verursachen. Im Allgemeinen umfassen die empfindlichsten männlichen Anatomien die Hoden und die Eichel (Kopf) des Penis. Der Schaft des Penis ist relativ unempfindlich, hat aber oberflächliche Blutgefäße, die reißen können, was zu leichten Blutergüssen führt, die relativ harmlos sind und in weniger als einer Woche verblassen.
Quelle

Dieser Eintrag basiert auf einem Artikel aus dem FetLife Kinktionary. Der Inhalt wurde übersetzt und an das Kinky Circle Wiki angepasst.

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